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19. November 2018

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Öffentlich blutig beten, um nicht bemerkt zu werden

Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Die Trennung von Staat und Kirche ebenso. Was macht man also mit Bestrebungen, die letzteres gerne abgeschafft sähen und Staat und Kirche wieder einen möchten? In mehr als 90 Prozent der muslimischen Staaten ist das der Fall. Warum wird demonstrativ am Münchener Stachus gebetet, wenn das keine Zeichen setzen soll?

Leserbriefe zu „Ist „Aufstehen“ eine Bewegung für Verlierer, wie es das SPD-Zentralorgan behauptet? Ja und das ist auch gut so!“ | NachDenkSeiten – Die kritische Website

21. September 2018 um 15:32 Uhr | Verantwortlich: Redaktion Leserbriefe zu „Ist „Aufstehen“ eine Bewegung für Verlierer, wie es das SPD-Zentralorgan behauptet? Ja und das ist auch gut so!“ Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch, Leserbriefe Zu dem Artikel Ist „Aufstehen“ eine Bewegung für Verlierer, wie es das SPD-Zentralorgan behauptet? Ja und das ist auch gut

Feigheit vor dem Leser – wie die taz Deutschland mal wieder in den Krieg schicken will und sich doch nicht traut, dies klar zu sagen | NachDenkSeiten – Die kritische Website

18. September 2018 um 12:39 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger Feigheit vor dem Leser – wie die taz Deutschland mal wieder in den Krieg schicken will und sich doch nicht traut, dies klar zu sagen Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege, Terrorismus Gute Nachrichten haben leider ja bereits Seltenheitswert. Das gestrige

Linken-Politiker zu Syrien: Islamisten entwaffnen und Regime Change aufgeben

Der Außenpolitiker der Partei Die Linke Harri Grünberg warnt vor einem deutschen Kriegseinsatz gegen Syrien. Im Interview mit Sputnik schätzt er die Politik Berlins und die Chancen für eine friedliche Lösung ein. Die hält er für möglich. Zugleich verweist er auf die geostrategische Dimension des Konfliktes. Nein zu einem deutschen Kriegseinsatz in Syrien – das war

Leserbriefe zu „Aufstehen, das ist ein Versuch, der der Unterstützung bedarf und Unterstützung verdient“ | NachDenkSeiten – Die kritische Website

15. September 2018 um 11:45 Uhr | Verantwortlich: Redaktion Leserbriefe zu „Aufstehen, das ist ein Versuch, der der Unterstützung bedarf und Unterstützung verdient“ Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch, Leserbriefe Auch zu diesem Artikel “Aufstehen, das ist ein Versuch, der der Unterstützung bedarf und Unterstützung verdient” über Sahra Wagenknechts Initiative gab es eine Menge Zuschriften. Das

Hamburger Taxifahrer in Türkei zu Haftstrafe verurteilt

Panorama 17:55 14.09.2018(aktualisiert 18:21 14.09.2018) Zum Kurzlink Der Deutsche Ilhami A. ist in der türkischen Stadt Elazig wegen Terrorpropaganda zu einer Haftstrafe von drei Jahren und eineinhalb Monaten verurteilt worden. Dies berichten deutsche Medien am Freitag. Demnach soll Ercan Yildirim, der Anwalt des 46-Jährigen, der Deutschen Presse-Agentur bestätigt haben, dass das Gericht es als erwiesen

„Sozial, ohne rot zu werden!“ – der Etikettenschwindel der AfD | NachDenkSeiten – Die kritische Website

13. September 2018 um 8:37 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger „Sozial, ohne rot zu werden!“ – der Etikettenschwindel der AfD Veröffentlicht in: AfD, PR, Sozialstaat, Wahlen In vier Wochen wählen die Bayern ihren neuen Landtag und wenn man den aktuellen Umfragen glaubt, wird die CSU ein historisch schlechtes Wahlergebnis einfahren und zu einer Koalition mit

10 unwiderlegbare, verstörende Tatsachen zu den 9/11-Anschlägen!

Elias Davidsson und Craig McKee, zwei bekannte Kritiker der offiziellen 9/11-Story derUS-Regierung, stellen diese mit 10 unwiderlegbaren Tatsachen erneut in Frage. Wie zum Beispiel: Die US-Behörden konnten nicht erklären, warum sich mehr als 1.100 Personen,die sich am 11. September 2001 im World Trade Center aufhielten, buchstäblich inLuft aufgelöst haben! Die US-Regierung konnte bisher keine stichhaltigen Beweise

„Unangenehm, als Frau gesehen zu werden“: Conchita Wurst wird zum Mann – FOTOs

Der ESC-Sieger von 2014, Conchita Wurst, will künftig als Mann wahrgenommen und angesprochen werden. Das teilte der Künstler, der eigentlich Thomas Neuwirth heißt, gegenüber der Zeitung „Bild“ mit. „Es hat sich irgendwann unangenehm angefühlt, als Frau gesehen zu werden – genau wie es sich vorher unangenehm angefühlt hat, als ‚Er‘ angesprochen zu werden. Jetzt finde

Sparen für zu Hause: Arbeitsmigranten überweisen Milliarden mehr ins Ausland

Der Kindergeldskandal ist erst vor kurzem in der Öffentlichkeit diskutiert worden. Die Kritik entzündete sich daran, dass Kinder von Arbeitnehmern in Deutschland auch dann ebenso viel Kindergeld erhalten wie die deutschen Kinder, wenn sie im Ausland wohnen. Nun gibt es schlechte Nachrichten: Auch weiteres Geld, das hierzulande verdient wird, wandert in das Ausland, statt hier

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