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19. November 2018

Netanjahu bestätigt vor der UN, Israel hat Atombomben



Freitag, 28. September 2018
, von Freeman um 11:11

Der Anführer des zionistischen Regimes hat endlich zugegeben, Israel besitzt die Atombombe und hat zahlreiche geheime Atomlager ausserhalb von Tel Aviv. Benjamin Netanjahu präsentierte der UN-Vollversammlung eine Karte der Umgebung der israelischen Hauptstadt und erklärte, dort lagerten bis zu 300 Tonnen Material. In den vergangenen Wochen habe seine Regierung daraus 15 Kilogramm radioaktives Material entfernt und in der Hauptstadt verteilt, sagte Netanjahu in seiner Rede. Israel habe die Informationen an die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weitergegeben, die mit den Vereinten Nationen verbunden ist. “Was Israel versteckt, wird die IAEA finden“, sagte Netanjahu, dabei zeigte er den Delegierten eine Karte mit den Standorten.

In einer weiteren erstaunlichen Offenbarung sagte Netanjahu, Israel hätte ab sofort mit der Geheimnistuerei über sein Atomwaffenprogramm aufgehört und würde seine Atomwaffenfabrik in Dimona den Inspektoren der IAEA öffnen. Auch den Atomwaffensperrvertrag (NPT) würde Israel unterzeichnen. Das Ziel wäre, das israelische Atomwaffenprogramm zu beenden und den Nahen Osten zu einer atomwaffenfreien Zone zu verwandeln.

Netanjahu fügte hinzu, was diverse Medien schon seit Jahrzehnten berichten, Israel hätte ein geheimes Atombombenprogramm, würde stimmen. Er zeigte dabei die Titelseite der britischen Sunday Times vom 5. Oktober 1986 der UN-Vollversammlung mit der Schlagzeile: “Enthüllt: Die Geheimnisse von Israels Atomwaffenarsenal” als Beispiel.

Im Artikel steht: “Die Geheimnisse einer unterirdischen Fabrik, die sich mit der Herstellung israelischer Atomwaffen beschäftigt, wurden vom Insight-Team der Sunday Times aufgedeckt.

Versteckt unter der Wüste Negev produziert die Fabrik seit 20 Jahren Atomsprengköpfe. Jetzt hat es mit ziemlicher Sicherheit begonnen, thermonukleare Waffen herzustellen, deren Explosionskraft gross genug ist, um ganze Städte zu zerstören.

Informationen über Israels Fähigkeit, die Bombe herzustellen, stammen aus der Aussage von Mordechai Vanunu, einem 31-jährigen Israeli, der fast 10 Jahre lang als Nukleartechniker in Machon 2 gearbeitet hat – einem streng geheimen unterirdischen Bunker, der die lebenswichtigen Komponenten notwendig für die Waffenproduktion in Dimona lieferte, dem israelischen Nuklearforschungsinstitut.”

Noch bevor die Londoner Sunday Times Vanunus Hinweise nach gründlicher Prüfung durch den britischen Atomexperten Frank Barnaby in ihrem Artikel am 5. Oktober 1986 veröffentlichte, wurde Vanunu am 30. September 1986 von der israelischen Agentin Cheryl Ben Tov nach Rom gelockt, dort vom Mossad entführt und dann per Schiff nach Israel gebracht. Die Entführung erfolgte ohne Einverständnis des Gastlandes Italien.

Sechs Wochen lang bestritt die israelische Regierung, etwas über Vanunus Verbleib zu wissen, bis es diesem gelang, aus einem Polizeibus heraus Journalisten eine Nachricht zukommen zu lassen, indem er eine heimlich auf seine Handinnenfläche geschriebene Nachricht – „Vanunu M – was hijacked – in Rome ITL – 30. 9. 86 – came to Rome – by BA Fly 504“ – an die Fensterscheibe hielt. Wegen Landesverrats und Spionage wurde er am 24. März 1988 zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er rund 11 Jahre in Isolationshaft im Schikma-Gefängnis in Aschkelon verbrachte.

Am 21. April 2004 wurde Vanunu unter strengen Auflagen freigelassen. Unter anderem darf er Israel nicht verlassen, darf sich keiner ausländischen Botschaft nähern und muss über geplante Ortswechsel Rechenschaft ablegen. Ausserdem darf er weder das Internet noch Handys benutzen, und jeder Kontakt mit ausländischen Journalisten ist ihm verboten. Trotz der Auflagen hat er bereits über 100 Interviews gegeben, weswegen er mehrmals inhaftiert wurde. Zurzeit lebt er im Gästehaus der St.-Georgs-Basilika in Jerusalem.

Netanjahu sagte, das Regime wird die scharfen Sanktionen gegen Mordechei Vanunu aufheben, denn er wäre eigentlich kein Landesverräter, sondern hätte nur das getan, was sein Gewissen ihm gesagt hätte, was aus heutiger Sicht ehrenhaft wäre.

Abschliessend sagte er, der Grund für die Offenbarung vor der UN sei, Israel könne nicht den Iran schon seit 30 Jahren immer und immer wieder beschuldigen, “in sechs Monaten hat der Iran die Atombombe“, aber sein eigenes Programm geheim halten.

Das wäre die pure Heuchelei und Doppelmoral, mit der Israel ab sofort aufhören würde. “Unser Motto lautet ab jetzt, wir verlangen von anderen nur das, was wir selber bereit sind zu tun!

Nach diesem Zugeben und auch Begnadigung, standen alle Delegierten der 200 Länder auf und gaben Netanjahu eine lautstarke Ovation!

Sichtlich gerührt über den grossen Applaus und erleichtert von der jahrzehntelangen Lügerei, hatte Netanjahu Tränen in den Augen.

Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif lobte Netanjahus Eigeständnis. Lange genug wurde die Tatsache verschleiert, dass Israel das einzige Regime in der Region mit einem geheimen und nicht deklarierten Atomwaffenarsenal sei, sagte er.

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