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20. Oktober 2018

Lage in Idlib: US-Generalleutnant hält Treffen Putin-Erdogan für „ermutigend“




Politik

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Der Chef des Militärgeheimdienstes des Pentagon (Defense Intelligence Agency — DIA), Generalleutnant Robert Ashley, hat das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan als „ermutigend“ bezeichnet.

„Es ist ermutigend, dass wir solche Erörterungen haben, Erörterungen zwischen Präsident Erdogan und Präsident Putin“, sagte Ashley im Zentrum für internationale und strategische Studien in Washington.

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Die Lage in Idlib bezeichnete der Generalleutnant als einen „Kochkessel“, weil es in dieser Region „etwa 20 verschiedene Gruppierungen und Organisationen“ gebe.

Ashley bestätigte auch nochmals die Stellungnahme der USA zur Lage in Idlib.

„Wir möchten einen Dialog und die Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen bei der Suche nach Frieden sehen“, so der Generalleutnant.

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Putin und Erdogan hatten sich zuvor bei ihrem Treffen in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi darauf geeinigt, im syrischen Idlib eine entmilitarisierte Zone einzurichten. Diese soll 15 bis 20 Kilometer breit sein und bis zum 15. Oktober an der Berührungslinie zwischen den syrischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition geschaffen werden. 



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